Als Vertragspartner der Kranken- und Pflegekassen
sind wir Ihr Ansprechpartner für alle Fragen rund um
die Kranken- und Altenpflege.
 
 
 
 
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Kostenübersicht

 
Hier geben wir Ihnen einen kleinen Überblick, welche Schritte Sie tun können, wenn Sie feststellen, dass Sie oder ein Angehöriger hilfebedürftig ist. Als erstes müssen Sie bei Ihrer Krankenkasse einen Antrag auf Pflegeeinstufung anfordern. Dies kann schriftlich oder telefonisch erfolgen. Gerne helfen wir Ihnen bei der Antragsausfüllung.

Nachdem der ausgefüllte Antrag bei der Kasse eingegangen ist, leitet Diese ihn zum Medizinischen Dienst der Krankenkassen, kurz MDK genannt weiter. Der MDK teilt Ihnen dann einen Termin für die Begutachtung bei Ihnen zu Hause mit. Wenn Sie möchten, sind wir bei diesem Termin auch anwesend.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten der Pflegeeinstufung:

Pflegegrad1, Pflegegrad 2, Pflegegrad 3, Pflegegrad4 und Pflegegrad 5

Wenn Sie als Angehöriger die Pflege selber übernehmen = Geldleistung genannt, bekommen Sie von der Pflegekasse folgende Vergütung pro Monat:



Pflegegrad 2                          316,00 Euro

Pflegegrad 3                          545,00 Euro

Pflegegrad 4                          728,00 Euro

Pflegegrad 5                          901,00 Euro


 

Entscheiden Sie sich für die Pflege durch Fachkräfte = Sachleistung genannt, bekommt der Pflegedienst von der Pflegekasse folgende Vergütung pro Monat:

Pflegegrad 2                            689,00 Euro

Pflegegrad 3                          1298,00 Euro

Pflegegrad 4                          1612,00 Euro

Pflegegrad 5                          1995,00 Euro

     
 

Jetzt gibt es noch für Sie die Möglichkeit einer kombinierten Lösung, d.h. Sie und ein Pflegedienst teilen sich die Pflege = Kombinationsleistung genannt.
In dieser Form wird Ihnen das Geld, das der Pflegedienst nicht ausschöpft, mit ihrer Geldleistung verrechnet und anteilsmäßig ausbezahlt. Wählen Sie die Sach- oder Kombinationsleistung, ermitteln wir in einem persönlichen Gespräch Ihren individuellen Hilfebedarf und erstellen Ihnen einen Kostenvoranschlag in dem Sie sehen ob das Geld der Pflegekasse ausreichend ist. Übersteigt der Hilfebedarf den Kostenrahmen der Pflegekasse überprüfen wir auch, ob das Sozialamt oder andere behördliche Stellen diese Mehrkosten für Sie übernehmen.

Vergütungsvereinbarung zur Abrechnung mit den Pflegekassen nach § 89 SGB XI vom 01.02.2017, für alle Pflegedienste in Baden-Württemberg gleich.
 
 

 


 

 
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